Prellball

Prellball ist ein dynamischer und spannender Mannschaftssport für alle Altersstufen, bei dem Koordination und Taktik gefragt sind. Er entstand Mitte der 1920er Jahre, als Turner nach einer Möglichkeit suchten, ihr Training aufzulockern.

Die amtlichen Spielregeln existieren seit 1945. Im Jahr 1958 wurde Prellball auf dem Deutschen Turnfest in München zum ersten Mal als eigenständige Sportart vorgestellt.

Grundsätzlich besteht eine gewisse Ähnlichkeit zum Volleyball. Zwei Mannschaften mit je 3 bis 4 Spielern stehen sich gegenüber. Das 8 x 16m große Spielfeld wird durch eine 40cm hohe Leine oder ein Netz geteilt. Ziel des Spiels ist es, den Ball so mit der geschlossenen Faust oder dem Unterarm in die gegnerische Hälfte zu schlagen, dass die Gegner ihn nicht annehmen können. Vor dem Hinüberspielen des Balls darf es drei Ballkontakte geben und der Ball muss einmal aufsetzen, darf aber zwischen zwei Kontakten nur einmal aufsetzen. Ball und Spieler dürfen das Netz nicht berühren. Jeder Fehler, wie z.B. Ball im Aus, Ball in die Leine oder an den Körper, Hand beim Prellen nicht geschlossen, Ball an die Decke und danach ins gegnerische Feld bedeutet einen Punkt für die Gegener. Gespielt werden zwei Halbzeiten á 10 Minuten. Sieger ist die Mannschaft mit den meisten Punkten.

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Bei der LSG ist für jeden etwas dabei.

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